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Projet initié par la FGIL: Rencontre musicale
Projet initié par la FGIL
Janvier à juin 20126
- coordination: Amandine Moutiers ROTONDES:
- workshops: Sven Kiefer et Yves Popow
- enseignants: Samantha Lang, Véronique Trattler, Max Pesch , Patrick Arendt
Les workshops ont eu lieu tous les deux semaines dans les locaux des ROTONDES.
Projection du film WADJDA
![]() La Fédération Générale des Instituteurs Luxembourgois |
![]() Le Syndicat Education et Sciences |
![]() La Ligue luxembourgeoise de l'Enseignement |
La Ligue Luxembourgeoise de l'Enseignement, la FGIL et le SEW/OGBL
ont le grand plaisir d’inviter tous les enseignants de l’école fondamentale, des lycées et lycées techniques, les étudiants de l’Université du Luxembourg, tous les membres de la Ligue Luxembourgeoise de l’Enseignement
au Ciné Starlight au centre national de l’audiovisuel (CNA) à Dudelange à la séance spéciale du film
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CCAL: Invitation à une conférence de presse
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Le Cercle de Coopération des Associations laïques (CCAL) a l'honneur d' inviter à une conférence de presse qui aura lieu le mardi 2 février 2016 à 13.30 heures
Sauvage, L-2514 Luxembourg.
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Journée de réflexion 2016
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4ème Journée de Réflexion
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Wie Europa über seine Freihandelspolitik zur Unterentwicklung beiträgt
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ein Vortrag von Jean Feyder Montag, den 18.Januar um 18.00 im Festsaal des Casino syndical |
Minister Meisch verteidigt die religiöse Perspektive für den Kurs « Leben und Gesellschaft

Beim Zusammentreffen mit dem Cercle de coopération des associations laïques am 10. Dezember hat der Minister den Rahmenlehrplan für das Fach Leben und Gesellschaft weitgehend verteidigt.
Schüler sollen nicht bloß die einzelnen Religionen und Lebensformen kennenlernen, sondern auch die Bedeutung der religiösen Symbole erfassen. Gerade weil Religionen problembehaftet seien, müsse man sich eingehend mit ihnen befassen, so die Sichtweise des Ministeriums. Wobei jedoch gerade diese kritische Auseinandersetzung mit den Religionen in den Zielsetzungen des Rahmenlehrplans fehlt.
Lediglich auf die Frage wieso den Religionen mit dem neuen Fach so viel Raum gewidmet werde, während die Bürgerkunde kaum Eingang in die schulischen Lehrpläne finde, kam ein zaghaftes Zugeständnis, dass man dem bei zukünftigen Arbeiten Rechnung tragen wolle.
Auf die Frage nach der didaktischen Vorgehensweise und der Bezugswissenschaft gab es größtenteils ausweichende Antworten, außer in der Frage der Theologie, die weiterhin zu den Bezugswissenschaften gehören solle, und deren Studium auch für künftige, angehende Kandidaten im Sekundarbereich berücksichtigt werde. Der Minister kündigte ein Gesetzesprojekt für die Einführung des neuen Fachs ab Herbst 2016 in den Sekundarschulen an.
Obwohl immer wieder beteuert wurde der gesamte Unterricht habe sich den Werten der allgemeinen Menschenrechtsdeklaration zu verpflichten, blieb der Minister die Antwort auf die Frage nach dem wie, dies zu geschehen habe, schuldig. Religionen stehen weiterhin im Mittelpunkt und der Blickwinkel unter dem sie betrachtet werden bleibt unklar. Deshalb verlangt der CCAL auch weiterhin, dass dieses Dokument zurückgezogen wird und stellt die Frage wie lange sich der Minister mit dieser Hinhaltetaktik noch durchmogeln kann?
mitgeteilt vom CCAL
11. Dezember 2015




