Communiqués
30/10/2013
Anlässlich der Ausarbeitung des Regierungsprogramms für die kommenden 5 Jahre sowie der erklärten Bereitschaft der Koalitionsparteien DP, LSAP und "Déi gréng" endlich auch notwendige, gesellschafspolitische Fragen ihrer überfälligen Lösung zuzuführen, möchten die unterzeichneten Organisationen mit allem Nachdruck unterstreichen, dass nunmehr die Zeit für die Einführung eines überkonfessionellen Werteunterrichtes als Pflichtfach endgültig gekommen ist. Diese Reform muss jetzt, da sie in den Wahlprogrammen aller drei Koalitionsparteien steht, ohne Abstriche und zeitnah umsetzbar sein. Eine breite parlamentarische Mehrheit für diese wichtige Schul- und Gesellschaftsreform ist sicherlich gewährleistet, umso mehr als sie ebenfalls von "Déi Lénk" und, mit Abstrichen, sogar von der CSV mitgetragen wird.
FGIL, LLE und AHA erinnern daran, dass auch der Staatsrat, anlässlich der Reform der Grundschule im Jahre 2009, in seiner Stellungnahme zum neuen Gesetz darauf hingeweisen hatte, dass in Zukunft ein einheitlicher, auf den Prinzipien der Allgemeinen Menschenrechtserklärung fußender Werteunterricht anstatt verschiedener Religions- und Moralunterrichte, die bessere Lösung darstelle.
Die Umsetzung dieser wichtigen Reform wird der Garant dafür sein, dass künftig alle Schülerinnen und Schüler in Grund- und Sekundarschule mittels eines neutralen, überkonfessionellen Ethikunterrichtes, gemeinsam auf eine menschenwürdige, solidarische und tolerante Zivilgesellschaft vorbereitet werden, die auf demokratischen Grundsätzen aufbaut und ein friedliches und konstruktives Zusammenwirken aller Mitbürger ermöglicht und fördert.
Unter den gegebenen Umständen rufen FGIL, AHA und LLE die Verhandlungsdelegationen der Dreierkoalition auf, auch in dieser wichtigen gesellschaftspolitischen Frage den versprochenen Neuanfang zu wagen und ohne Abstriche durchzusetzen.
FGIL – Fédération Générale des Instituteurs Luxembourgeois
AHA - Allianz vun Humanisten, Atheisten an Agnostiker
LLE - Ligue Luxembourgeoise de l’Enseignement
DER WERTEUNTERRICHT ALS KLARE FORDERUNG AN DIE NEUE REGIERUNG(71.4 KB)
DER WERTEUNTERRICHT ALS KLARE FORDERUNG AN DIE NEUE REGIERUNG
GEMEINSAME STELLUNGNAHME VON FGIL, AHA UND LIGUE DE L'ENSEIGNEMENT (LLE):
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DER WERTEUNTERRICHT ALS KLARE FORDERUNG AN DIE NEUE REGIERUNG
Anlässlich der Ausarbeitung des Regierungsprogramms für die kommenden 5 Jahre sowie der erklärten Bereitschaft der Koalitionsparteien DP, LSAP und "Déi gréng" endlich auch notwendige, gesellschafspolitische Fragen ihrer überfälligen Lösung zuzuführen, möchten die unterzeichneten Organisationen mit allem Nachdruck unterstreichen, dass nunmehr die Zeit für die Einführung eines überkonfessionellen Werteunterrichtes als Pflichtfach endgültig gekommen ist. Diese Reform muss jetzt, da sie in den Wahlprogrammen aller drei Koalitionsparteien steht, ohne Abstriche und zeitnah umsetzbar sein. Eine breite parlamentarische Mehrheit für diese wichtige Schul- und Gesellschaftsreform ist sicherlich gewährleistet, umso mehr als sie ebenfalls von "Déi Lénk" und, mit Abstrichen, sogar von der CSV mitgetragen wird.
FGIL, LLE und AHA erinnern daran, dass auch der Staatsrat, anlässlich der Reform der Grundschule im Jahre 2009, in seiner Stellungnahme zum neuen Gesetz darauf hingeweisen hatte, dass in Zukunft ein einheitlicher, auf den Prinzipien der Allgemeinen Menschenrechtserklärung fußender Werteunterricht anstatt verschiedener Religions- und Moralunterrichte, die bessere Lösung darstelle.
Die Umsetzung dieser wichtigen Reform wird der Garant dafür sein, dass künftig alle Schülerinnen und Schüler in Grund- und Sekundarschule mittels eines neutralen, überkonfessionellen Ethikunterrichtes, gemeinsam auf eine menschenwürdige, solidarische und tolerante Zivilgesellschaft vorbereitet werden, die auf demokratischen Grundsätzen aufbaut und ein friedliches und konstruktives Zusammenwirken aller Mitbürger ermöglicht und fördert.
Unter den gegebenen Umständen rufen FGIL, AHA und LLE die Verhandlungsdelegationen der Dreierkoalition auf, auch in dieser wichtigen gesellschaftspolitischen Frage den versprochenen Neuanfang zu wagen und ohne Abstriche durchzusetzen.
AHA - Allianz vun Humanisten, Atheisten an Agnostiker
LLE - Ligue Luxembourgeoise de l’Enseignement
03/07/2013
Matériel didactique 2013/2014
![]() | Matériel didactique 2013/2014Chères collègues, chers collègues, Veuillez trouver ci-joint la version électronique de la brochure présentant le matériel didactique édité par la FGIL. Dans les prochains jours, cette brochure parviendra aux différentes écoles du pays. Si tel n'était pas le cas, je vous prie de nous le . Tout le matériel peut être commandé en ligne dans le fgilshop. Meilleures salutations Monique Adam Présidente de la FGIL |
01/07/2013
Journal 3/2013
![]() Le Journal 3- 2013 est en ligne |
Merci pour votre engagement et votre courage! Arendt Patrick / Guy Foetz |
30/06/2013
>>>Rapport de l'assemblée générale du 23 mai 2013<<<

Le Conseil d'administration de la fGIL
Assemblée générale 2013
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Ed Kirsch désormais
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| Nous aurions bien voulu le garder comme président, mais il se dit trop éloigné des nouvelles évolutions de l’école pour rester à la tête d’une organisation qui pendant plus d’un siècle s’est soucié comme pas une autre du développement de l’école publique. Ed Kirsch, de par son profond attachement à la laïcité et aux valeurs humanistes a été l’incarnation par excellence de la défense d’une école publique exigeante qui sait élever les jeunes à devenir des esprits libres. Sous sa présidence, la FGIL s’est plus que jamais mise à réfléchir sur l’histoire de l’école publique au Luxembourg, ce qui a abouti à la belle publication «1912-2012 Histoire d’une lutte scolaire ». Conscient du danger que représenterait la multiplication des cours de différentes doctrines religieuses pour l’école publique, la FGIL a pris résolument position |
pour l’introduction d’un cours unique d’éducation aux valeurs. Avant de devenir le président de la FGIL pendant les 13 dernières années, Ed Kirsch aura déjà contribué à forger le destin de cette organisation pendant de longues années de présence au sein du conseil d’administration. En me demandant à me présenter à sa succession pour la présidence de la FGIL, il m’a fait un grand honneur tout en me lançant un énorme défi. Comment poursuivre une oeuvre menée de main de maître avec clairvoyance et talent ? J’espère qu’il acceptera en tant que président d’honneur de nous accompagner encore un peu, afin d’assurer cette transition en douceur qu’il aura souhaité. |

Le Conseil d'administration de la fGIL
11/04/2013
Vient de paraître dans l'édition FGIL
Nouvelle parution
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1912 – 2012: Histoire d’une lutte scolaire |
11/04/2013

Buchvorstellung: „1912-2012 – Histoire d’une lutte scolaire“: (tageblatt 11. April 2013)



